|
Kaninchen wird meist
als Schmorgericht nach Großmutters Art zubereitet, mit Pflaumen,
Apfelmus, Zwiebeln, Speck oder parfümiert mit regionalen
Bierspezialitäten. Ideal für kalte Herbst- und Wintertage. Kaninchen
passt hervorragend in die moderne, leichte Küche, in der gedämpft und
gewokt wird. Und auch in der die Mikrowelle
häufig zum Einsatz kommt. Kaninchen auf dem Grill oder in der Tajine
ist ebenfalls populär. Kaninchenfleisch - ein herz- und
figurfreundliches Gericht.
Mageres Fleisch: Der Fettgehalt
von Kaninchen variiert zwischen 4,7 und 12,5 %. Die Hinterkeulen
enthalten wenig Fett - die Vorderviertel hingegen sind fettreicher. Im
Schnitt enthält ein ganzes Kaninchen 8,8 % Fett. Wird das sichtbare
Fett entfernt, so reduziert sich der Fettgehalt auf höchstens 4 bis 5
%. Dies gilt beispielsweise für Kaninchen-Teilstücke.
Die Qualität des Fettes im Kaninchen ist zudem günstig durch die
relativ niedrige Menge gesättigter Fettsäuren, und liegt bei 38,4 %
der gesamten Fettmenge und der ungesättigten Fettsäuren, wovon 27,9 %
einfach ungesättigte und 31,3 % mehrfach gesättigte Fettsäuren sind.
|