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Fische sind eine meist
leicht bekömmliche Proteinquelle, die sehr verbreitet ist. Da sie als
Fastenspeise zulässig waren, haben auch konservierte Seefische als
Stockfisch oder Matjes bereits im Mittelalter eine weite Verbreitung
gefunden. Neben dem bereits erwähnten Proteingehalt ist Fisch wichtig
für die Versorgung des Menschen mit Jod, verschiedenen Vitaminen und
Spurenelementen. Der Fettgehalt besteht zum größten Teil aus mehrfach
ungesättigten Fettsäuren und wird daher als unbedenklich eingestuft.
Leider reichert Fisch
auch diverse Umweltgifte aus seinem natürlichen Lebensraum an, dies gilt
insbesondere für Quecksilber bei Aal, Makrelen und Thunfischen.
Schwertfische über 80 kg dürfen nicht mehr in die EU importiert werden,
da sie die Grenzwerte von Quecksilber im essbaren Teil überschreiten. Da
Rückstände immer ein Umweltproblem darstellen, ist es entscheidend wo
der Fisch gefangen wird. Generell ist zu sagen, dass große alte Räuber
auf Grund der Altersakkumulation höher kontaminiert sind. |