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FISCH

Fischfilet in Alufolie
Fischsuppe
Fisch-Tomaten-Spiesse
Forelle gebraten
Forellen in Folie
Forellenfilets in Bierteig
Garnelen mit Glasnudeln
Garnelen mit Knoblauch
Garnelen mit Lasagneblaettern
Garnelen mit Reisnudeln
Garnelenspiesse
Gebackene Rotbarben
Gebratene Scholle
Gefuellte Calamari
Gegrillte Forellen
Gefuellte Forellen
Geschmorter Drachenkopf
Goldbrasse auf Tomaten
Knurrhahn auf Tomatensauce
Kraeuterforelle in Weisswein
Lachsfilet auf Risotto
Rotbarben nach Nizza-Art
Saibling im Gemuesebett
Ungarischer Karpfen
Welsfilet mit Kressesauce
Wolfsbarsch in der Salzkruste
Wolfsbarsch aus dem Ofen
Zander auf Fenchelgemüse
Zanderroulade
Zander mit Knoblauch

 
 

FISCH und MEERESFRÜCHTE

 
Als Speisefisch bezeichnet man solche Fischarten, die zum Essen geeignet sind, was allerdings kulturabhängig für nahezu alle überhaupt essbaren Fischarten zutrifft, sofern sie eine bestimmte Mindestgröße überschreiten. Zu den kleinsten Speisefischen gehören Sardellen, Sprotten oder auch der Stint.
 
Aufgrund des Lebensraums wird zwischen Süß- und Salzwasserfischen unterschieden, diese Unterscheidung findet sich aber nur selten auf den Speisekarten. Viele Fischarten kommen sowohl in Salz- als auch in Süßwasser vor, beispielsweise Aal und Lachs.
 
Sardinen, Rotbarben, Garnelen Goldbrasse Muscheln, Tintenfische
 
Ernährung
 

Fische sind eine meist leicht bekömmliche Proteinquelle, die sehr verbreitet ist. Da sie als Fastenspeise zulässig waren, haben auch konservierte Seefische als Stockfisch oder Matjes bereits im Mittelalter eine weite Verbreitung gefunden. Neben dem bereits erwähnten Proteingehalt ist Fisch wichtig für die Versorgung des Menschen mit Jod, verschiedenen Vitaminen und Spurenelementen. Der Fettgehalt besteht zum größten Teil aus mehrfach ungesättigten Fettsäuren und wird daher als unbedenklich eingestuft.

Leider reichert Fisch auch diverse Umweltgifte aus seinem natürlichen Lebensraum an, dies gilt insbesondere für Quecksilber bei Aal, Makrelen und Thunfischen. Schwertfische über 80 kg dürfen nicht mehr in die EU importiert werden, da sie die Grenzwerte von Quecksilber im essbaren Teil überschreiten. Da Rückstände immer ein Umweltproblem darstellen, ist es entscheidend wo der Fisch gefangen wird. Generell ist zu sagen, dass große alte Räuber auf Grund der Altersakkumulation höher kontaminiert sind.

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