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Die kleinen, edlen
Brot-Snacks stammen ursprünglich aus der Toskana. Sie können ebenso
gut als Beginn eines Menüs wie auch als Imbiss zu Wein serviert
werden. Weißbrot ist die ideale Brotsorte für die italienischen
Snacks. Sie können das italienische Ciabatta, ebenso gut aber
auch französisches Baguette oder österreichisches Weißbrot verwenden.
Crostinis schmecken frisch serviert am allerbesten, denn nur dann sind
sie lauwarm und knusprig.
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Bruschetta siciliana |
Crostini mit Tomaten |
Bruschetta mit Thunfisch |
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Wenn man in der Toskana
von Crostini spricht, meint man geröstete runde oder ovale
Brotschnitten, die mit Hühnerleberpaste bestrichen sind. Auf den
ersten Blick scheinen alle Crostini mit Hühnerleber gleich zu sein.
Schließlich ist die Hauptzutat auch immer die gleiche. Doch wer in
verschiedenen toskanischen Häuser einkehrt, wird feststellen, dass die
Crostini jedesmal anders zubereitet werden.
Die Rezepte mit Geflügelleber, Tomaten, Pilzen oder Oliven sind
klassisch, die Idee lässt sich aber variieren. Der Belag kann aus
anderen Zutaten bestehen und das Weißbrot kann durch Bauernbrot (am
besten aus Sauerteig) ersetzt werden. Wichtig ist aber, dass das Brot
frisch aus der Pfanne oder aus dem Ofen kommt. Der Belag dagegen lässt
sich vorbereiten. Sind die knusprigen Brote fertig, müssen sie sofort
gegessen werden: sie weichen sonst auf. |
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Bruschetta ist eine
ländliche Spezialität aus den Abruzzen. Inzwischen gibt es diese kleine
Brote in vielen Varianten - mit Sardellenfilets, gerösteten
Knoblauchscheiben, Frühlingszwiebeln oder Parmesan-scheibchen
garniert. Sie bilden den idealen Auftakt zu einem italienischen Menü,
aber auch als kleine Häppchen zu Wein sind sie bei Gästen immer
willkommen. Das wichtigste ist, nur Tomaten und Olivenöl von bester
Qualität zu verwenden. |
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